Lektion 1
Satzarten
Im ersten Buch dieser Serie wird das Telugu-Alphabet (aksharamāla) und im zweiten werden bestimmte Worte (śabdamāla) erklärt. Dieses Buch beschäftigt sich mit dem Satzaufbau (vākyanirmạ̄nam). Ein Satz ist eine Gruppe von Worten mit einer bestimmten Struktur und einer bestimmten Aussage. Hier sind vier Beispiele:
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Übung 3: Hast du deine Mahlzeit gegessen?
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Diese Sätze repräsentieren vier verschiedene Satzarten. Sehen wir uns diese Satzarten genauer an.
1. Aussagesätze
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Diese Sätze werden Aussagesätze oder Deklarativsätze genannt (niścayārdhaka vākyālu), weil wir mit Bestimmtheit wissen, was passiert ist. Es sind kurze Sätze, die nur aus zwei Worten bestehen. Erweitern wir diese Sätze etwas:
Übungen Übung 9: Rāmụdu kam zur Schule.
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Übung 11: Das Baby schrie laut.
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Übung 12: Lalita lud uns zur Hochzeit ein.
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Wenn wir uns über etwas sicher sind, verwenden wir einen Aussagesatz. Wenn wir etwas wissen wollen, verwenden wir eine Frage:
2. Fragesätze

Übungen Übung 13: Hast du deine Aufgabe erledigt?
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Übung 15: Ist die Rose aufgeblüht?
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Übung 16: Ist die Arbeit erledigt?
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Diese Sätze werden Fragesätze genannt (praśnārthaka vākyālu). Wir fragen andere um Informationen zu erhalten. Lassen Sie uns auch diese Sätze etwas erweitern:
Übungen Übung 17: Ist die rote Rose aufgeblüht?
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Übung 18: Ist Lata von der Schule zurück gekommen?
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Übung 19: Hast du deine gestrige Hausaufgabe gemacht?
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Übung 20: Ist die Arbeit erledigt, die ich dir aufgetragen habe?
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Die Art zu Fragen hängt davon ab, was wir erfragen wollen. Worte wie wer, wessen, wem, wo, warum, wann und wie sind Frage-Fürwörter (Interrogative Pronomen). Sehen wir uns an, wie sie verwendet werden:
Übungen Übung 21: Wer ist dieser Mann?
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Übung 22: Warum hast du mich gerufen?
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Übung 23: Wie hast du dieses Bild gemalt?
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Übung 24: Wann wird Sīta nach Elūru gehen?
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Übung 25: Was kostet das Buch?
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Übung 26: Wann kommt der Onkel mütterlicherseits aus Vijayawạ̄da?
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Übung 29: Wann sollten wir zum Bahnhof gehen?
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Übung 30: Wie viele Mangos möchten Sie?
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3. Aufforderungssätze
verwenden wir, wenn wir andere auffordern...
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Diese Sätze werden Aufforderungssätze oder Imperativsätze (ājñāpūrvaka vākyālu) genannt. Hier ist wieder die Erweiterung dazu:
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Übung 37: Geh morgen dort hin.
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Übung 38: Gib dieses Buch Rāmụdu.
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4. Ausrufesätze
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Übung 41: Ach! Ist er gestürzt?
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Übung 42: Oh! Wie schön der Taj Mahal ist!
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Übung 43: Gut gemacht! Schönes Bild!
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Das sind Ausrufesätze (āścaryārthaka vākyālu). Wir verwenden sie um starke Emotionen wie Angst, Überraschung, Schmerz oder Leid auszudrücken.
Übungen Übung 44: Ah! Ist es wahr, was du sagst?
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Übung 45: Ahh! Wie ruhig dieser Tempels ist!
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Übung 46: Ach! Ist Rāju die Stufen herunter gefallen?
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Übung 47: Gut gemacht! Du hast dieses Bild schön gemalt!
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Wir können auch noch längere Sätze bilden. Wir werden sie mit der Zeit kennen lernen. Um sie auch richtig zu schreiben müssen wir uns mit dem Aufbau befassen. Sehen wir uns das genauer an...
| Anhang | Größe |
|---|---|
| vakyanirmanam-lesson-01-all-exercises.zip | 4.11 MB |
| vakyanirmanam-lesson-01-DE.pdf | 91.63 KB |
© 2008 C.P Brown Academy

